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Kanzleien & Treuhänder

Mandanten-Terminplanung – Vertraulichkeit zuerst

Interessentinnen und Mandantinnen buchen Erstgespräche in ihrer Sprache. Daten bleiben in der EU; Rechnungen in CHF.

Schweizer Realität

Was Operations-Leads verlangen

Kanzleien und Treuhänder stehen vor Beschaffungsprüfungen, mehrsprachigen Mandantinnen und strengen Erwartungen, wer Termindaten sieht.

  1. Mandantennamen auf geteilten Kalendern

    Der Outlook eines Partners zeigt «Meeting mit Müller AG» dem ganzen Stockwerk. Sie brauchen Buchungsabläufe mit Vertraulichkeit – ohne Telefon-Hin-und-Her.

  2. Mandantinnen in allen vier Sprachregionen

    Eine Zürcher Treuhand bedient deutschsprachige Treugeber, Genfer Mandantinnen buchen auf Französisch. Die Terminplanung muss jede Landessprache nativ sprechen.

  3. EU-Hosting und CHF-Preise für Reviews

    Beschaffung fragt, wo Daten liegen und wie abgerechnet wird. US-gehostete Tools mit USD-Plänen scheitern an der Checkliste, bevor jemand das Produkt testet.

  4. Mehrere Partner, eine Rezeption

    Assistentinnen koordinieren fünf Partnerkalender manuell. Doppelbuchungen und falsche Räume passieren, wenn Verfügbarkeit nicht in Echtzeit synchronisiert ist.

Wie Zitli hilft

Terminplanung, die Compliance-Prüfungen standhält

EU-Hosting, vier Landessprachen und verwaltete Buchungstypen für einheitliches Intake über Partner hinweg.

  • EU-Hosting und Schweizer Datenschutz

    Termindaten in der EU mit Verschlüsselung bei Übertragung und Speicherung – abgestimmt auf DSGVO und nDSG von Anfang an.

  • Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch

    Mandantinnen buchen und erhalten Bestätigungen in ihrer Sprache. Ihr Team arbeitet in der seinen – ohne manuelle Übersetzung von Termin-E-Mails.

  • Verwaltete Event-Typen für Partner

    Büroadministratorinnen definieren Standarddauern und Felder für Erstgespräche. Partner nutzen einheitliche Buchungstypen ohne eigene Konfiguration.

  • Outlook- und Google-Kalender-Sync

    Zwei-Wege-Sync hält Partnerverfügbarkeit aktuell. Gerichtstermine und interne Meetings blockieren Slots automatisch.

Typischer Ablauf

Von der Anfrage zum gebuchten Gespräch

  1. Verwaltete Event-Typen für Erstgespräche, Folgetermine und Unterzeichnungen definieren – mit Standarddauern und Aufnahmefeldern.

  2. Kanzlei-Buchungsseite oder Partner-Links auf Website und E-Mail-Fusszeilen veröffentlichen.

  3. Interessentinnen wählen einen Slot; Zitli prüft Partnerkalender und sendet Bestätigungen.

  4. Die Rezeption sieht die Buchung im gemeinsamen Kalender ohne erneute Eingabe. Erinnerungen reduzieren Ausfälle.

  5. Für Beschaffung: Prüferinnen auf CHF-Preise, EU-Hosting und Ihre Sicherheitsseite verweisen – kein Verkaufsgespräch nötig.

Gespräche mit Vertrauen buchen

Auf Free mit einem Partner-Link starten. Auf Team wechseln, wenn mehrere Partner das Intake teilen.

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